
ANSATZ & PRINZIPIEN
Dolomiten, Italien
„Es geht darum, wie sich dieser Tag in eurem Körper anfühlt – und was von ihm bleibt, lange nachdem ihr die Berge wieder verlassen habt.“
Was meine Art zu arbeiten, zu planen und Raum für euer Elopement oder euren besonderen Anlass zu halten, leitet
Ein Elopement bedeutet für mich, die Eigenheiten, Persönlichkeiten und Interessen von Menschen zu ehren.
Es heißt, Klischees hinter sich zu lassen, sich bewusst füreinander zu entscheiden – und diese Entscheidung voll und ganz zu leben. In einer emotionalen, atemberaubenden Umgebung, mitten in der Natur.
Am Ende geht es darum, wie sich dieser Tag in eurem Körper anfühlt – und was von ihm bleibt, lange nachdem ihr die Berge wieder verlassen habt.
01. Die Dolomiten sind mein Zuhause – und mein Herz
Ich bin hier geboren und aufgewachsen.
Diese Berge sind mein Hinterhof, meine Wurzeln, mein Alltag.
Ich bin mit einer Sprache groß geworden, die nur etwa 30.000 Menschen sprechen – geprägt von dieser Kultur, diesen Landschaften und ihrem Rhythmus. Die Dolomiten sind tief mit mir verwoben: nicht nur der Ort, an dem ich arbeite, sondern der Ort, zu dem ich gehöre.
Genau deshalb ist mir wichtig, wie wir uns hier bewegen.
Ich liebe es, diesen Ort mit Menschen zu teilen, die neugierig, respektvoll und offen dafür sind, ihn wirklich zu erleben – über das Foto hinaus. Und dabei eine echte Begegnung zu ermöglichen: mit der Natur, der Kultur, dem Essen, den Geschichten und den stillen Momenten dazwischen.
02. Ein echtes Gefühl für den Ort – jenseits der Aussicht
Was mir am meisten bedeutet, ist, wie sich euer Elopement anfühlt.
Die Dolomiten bieten unendlich viele Möglichkeiten – von ikonischen Ausblicken bis zu stillen, versteckten Ecken. Ihre Schönheit liegt oft darin, wie, wann und warum ein Ort erlebt wird. Manchmal ist es eine bekannte Location zum richtigen Zeitpunkt. Andermals ist es ein Ort, der sich intimer anfühlt, zurückgezogen und ganz euch gehörend.
Deshalb gestalte ich Elopements rund um dieses Gefühl: mit Locations und Zeiten, die das Ankommen, die Verbindung und die Leichtigkeit ermöglichen. Denn wenn ein Ort langsam erlebt wird, ist er mehr als nur Kulisse – er wird Teil der Erinnerung, die ihr mitnehmt.
03. Langsamkeit, Gegenwärtigkeit & emotionaler Raum
Manche Momente brauchen Platz.
Vor allem nach einer Zeremonie, einem Heiratsantrag oder nach etwas, das das Leben verändert.
In den emotional intensivsten Momenten des Tages nehme ich bewusst Tempo raus. Ich trete zurück und gebe euch Zeit, zu sprechen, zu fühlen und zu begreifen, was gerade passiert ist – ohne euch direkt in den nächsten Programmpunkt oder das nächste Foto zu drängen.
Denn wenn ihr euch entscheidet, in den Dolomiten durchbzubrennen oder euch hier zu verloben, dann verdient ihr die Zeit, wirklich hier zu sein. Gemeinsam.
04. Privatsphäre ist meine Liebessprache
Intimität braucht einen geschützten Raum.
Ich achte sehr bewusst auf Locations und Zeitpunkte, die es euch erlauben, euren Tag zu erleben, ohne euch beobachtet oder gestört zu fühlen. Und wenn nötig, greife ich aktiv ein, um eure Privatsphäre zu schützen – sei es, indem ich Abstand schaffe oder sanft Grenzen setze, wenn ein Moment nur euch gehören soll.
Nur weil ihr schick angezogen seid, gehört euer Moment niemand anderem.
Euer Elopement ist keine öffentliche Show. Es ist etwas Persönliches – und genau so behandle ich es.
05. Geführtes Vertrauen statt Entscheidungsüberforderung
Die Dolomiten bieten eine unglaubliche Vielfalt an Orten – und zu wissen, wo und wann, macht den entscheidenden Unterschied.
Deshalb gebe ich nicht jeder Person dieselbe Locationsliste. Stattdessen nehme ich mir zuerst Zeit, euch zu verstehen: euer Tempo, eure Interessen, euer Wohlfühlbereich, eure Vorstellung von einem bedeutungsvollen Tag.
Darauf aufbauend führe und kuratiere ich – und lasse alles zusammenfinden.
Dieser Prozess braucht ein wenig Vertrauen. Dafür schenkt er euch einen Tag, der wirklich zu euch passt – und nicht aus Vermutungen oder Trends entsteht.
06. Respekt vor Natur, Kultur & Grenzen
In den Bergen unterwegs zu sein heißt, achtsam zu handeln.
Deshalb halte ich mich konsequent an Sicherheitsregeln, respektiere Schutzgebiete, Privatgrund, Wildtiere und saisonale Einschränkungen. Diese Regeln nehmen dem Erlebnis nichts – sie bewahren das, was es besonders macht.
Dasselbe gilt für die Kultur. Ich gehöre zu diesem Ort und stelle ihn euch mit Bedacht vor. Die Dolomiten und ihre Dörfer sind lebendige Orte, geprägt von Menschen, Geschichte und Alltag. Sie verantwortungsvoll zu teilen heißt, sie auch für kommende Generationen bedeutungsvoll zu erhalten.
07. Freiheit von Hochzeitsregeln & Klischees
Es gibt viele Arten zu lieben, sich zu binden und zu feiern.
Deshalb begleite ich LGBTQ+ Paare, nicht-monogame Beziehungen und alle Menschen, die sich in klassischen Hochzeits- oder Elopement-Erzählungen nicht wiederfinden. Zeremonien, Outfits oder Abläufe müssen nicht einer bestimmten Form entsprechen, um bedeutungsvoll zu sein. Im Gegenteil: Je mehr eure eigenen Ideen einfließen, desto ehrlicher wird der Tag.
Und ganz wichtig: Ihr müsst keine Bergsteiger sein oder „abenteuerlich“ im klassischen Sinn. Und ihr müsst keinem fremden Drehbuch folgen. Ihr dürft selbst erfinden, was sich für euch richtig anfühlt.
08. Ein Tag, der Spaß macht, wie ihr es euch vorstellt
Am Ende ist mir am wichtigsten, dass ihr euch gesehen, entspannt und frei fühlt, ihr selbst zu sein.
Ich bin an eurer Seite als Local, als Freundin, als Mitgestalterin des Tages – und als Mensch, dem ihr wirklich wichtig seid. Ich liebe es, lokale Geschichten zu teilen, Ortsnamen zu erklären, Insider-Witze entstehen zu lassen und eine Verbindung aufzubauen, die den Tag leicht und echt macht – und sich nicht wie einen Content-Produktionstag anfühlt.
Wenn euch diese Art, sich durch die Berge zu bewegen, anspricht, dann werden wir sehr wahrscheinlich wunderbar zusammenarbeiten.